Katharina Reikersdorfer übernimmt sportliche Leitung im Frauenfußball beim SKU Ertl Glas Amstetten

Neben ihrer neuen Funktion wird sie auch als Spielerin für die FSG Ferschnitz/Amstetten auflaufen. Damit verbindet der SKU Ertl Glas Amstetten sportliche Erfahrung auf dem Platz mit einer neuen Rolle in der Entwicklung des Mädchen- und Frauenfußballs in der Region.

Reikersdorfer stammt aus Amstetten und begann ihre fußballerische Laufbahn beim SKU Amstetten. Danach führte sie ihr Weg unter anderem über Union Kleinmünchen/FC Blau-Weiß Linz bis zum FC Ingolstadt 04 in die 2. deutsche Bundesliga. Auch im Nachwuchs des österreichischen Nationalteams kam sie zum Einsatz.

Sportliche Rückkehr ins Mostviertel

Nach mehreren Jahren im In- und Ausland kehrt Katharina Reikersdorfer nun ins Mostviertel zurück. Beim SKU Ertl Glas Amstetten soll sie künftig den Frauenfußball sportlich mitgestalten und die Entwicklung in der Region weiter vorantreiben.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die Kampfmannschaft der FSG Ferschnitz/Amstetten, sondern auch die langfristige Arbeit im Mädchen- und Frauenfußball. Mit ihrer Erfahrung aus der Bundesliga, der 2. deutschen Bundesliga und dem österreichischen Nachwuchs-Nationalteam bringt Reikersdorfer sportliche Praxis aus unterschiedlichen Leistungsbereichen mit.

Frauenfußball beim SKU Amstetten

Der SKU Ertl Glas Amstetten setzt mit der neuen sportlichen Leitung ein klares Zeichen für den Frauenfußball. Katharina Reikersdorfer soll künftig Verantwortung übernehmen, Strukturen mitentwickeln und ihre Erfahrung an Spielerinnen in der Region weitergeben.

Für den Verein ist die Rückkehr einer Spielerin aus der Region auch ein Signal an junge Fußballerinnen im Mostviertel. Der Weg von der Nachwuchsspielerin beim SKU Amstetten bis in die 2. deutsche Bundesliga zeigt, welche Entwicklung im Frauenfußball möglich ist.

Mit der Kombination aus Spielerin und sportlicher Leiterin übernimmt Katharina Reikersdorfer beim SKU Ertl Glas Amstetten eine Doppelrolle, die sowohl sportlich als auch strukturell Bedeutung für den Frauenfußball in der Region hat.